Die 1. Frauenmannschaft des Thüringer HC hat ihr drittes Hauptrundenspiel in der Champions League zuhause gegen den rumänischen Meister CSM Bucuresti mit 30:38 verloren.

THV-Landestrainer Wolfgang Mosebach und THV-Geschäftsstellenmitarbeiter Thomas Löffler sahen gestern Nachmittag in der Nordhäuser Wiedigsburghalle starke erste Minuten des Teams von Trainer Herbert Müller. Doch zu viele unnötige Ballverluste und Unkonzentriertheiten im Torabschluss trugen dazu bei, dass man mit einem deutlichen Rückstand (12:17) in die Halbzeit ging. Auch in der zweiten Halbzeit konnte man sowohl in der Abwehr als auch im Angriff nicht annähernd mit CSM Bucuresti mithalten. Bezeichnend dafür war, dass man in der Abwehr keinen entscheidenden Zugriff bekam und im Angriff teilweise zu wenig spielerische Lösungen gegen das Abwehrbollwerk von CSM Bucuresti fand. Es gilt laut den Worten von Herbert Müller, weiterhin wichtige tolle Erfahrungen auf einem internationalen Top-Niveau zu sammeln und sich die nächste Zeit verstärkt auf taktische Abwehrmaßnahmen zu konzentrieren. Trotz vieler Verletzungssorgen ist man die einzige deutsche Frauenmannschaft, die aktuell noch international vertreten ist, nachdem die SG BBM Bietigheim und TuS Metzingen, die beiden stärksten Rivalen des Thüringer HC um die deutsche Meisterschaft, im EHF-Cup ausgeschieden sind. 

Der Spielbericht des Thüringer HC ist im Folgenden abrufbar:

Thüringer HC - CSM Bucuresti

Foto: Franziska J. Braun / Alex Mühlbach

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