Am vergangenen Wochenende fanden in Magdeburg und Eisenach die beiden Vorrunden zur Meisterschaft des Mitteldeutschen Handball-Verbandes in der männlichen B-Jugend statt. Mit dabei waren die beiden besten Thüringer Teams, der HSV Apolda sowie der ThSV Eisenach. Beide Teams konnten in ihren Gruppen je einen Gegner hinter sich lassen und sich somit für die am kommenden Sonntag in Leipzig stattfindende Endrunde der besten vier mitteldeutschen Teams qualifizieren. Herzlichen Glückwunsch hierzu! 

Der HSV Apolda musste am Sonntag in Magdeburg gegen den gastgebenden BSV Magdeburg sowie den klaren Favoriten vom SC DHfK Leipzig antreten. Im Grunde war allen Beteiligten klar, dass bereits die 1. Partie zwischen dem BSV Magdeburg und dem HSV Apolda über das Weiterkommen entscheiden würde. Nach anfänglichen Schwierigkeiten fing sich das von Olaf Strzala trainierte Team rechtzeitig und konnte einen tollen 24:21-Erfolg über den Gastgeber einfahren.

 

„Diese Mannschaft mit Spielern aus Ziegelheim, Ilmenau, Jena und Apolda hat sich über die laufende Saison hervorragend zusammen gefunden und sich stetig gesteigert. Ich freue mich sehr, dass es im Sinne der Talententwicklung vor der Saison zu dieser bislang einzigartigen Zusammenarbeit so vieler Vereine in Mittel- und Ostthüringen gekommen ist und dass alle Beteiligten mit diesem Erfolg belohnt wurden.“ beschreibt THV-Verbandstrainer Christian Roch die besondere Situation dieser Apoldaer Mannschaft. Da sowohl Apolda als auch der BSV Magdeburg ihre anschließenden Partien gegen Leipzig verloren, kam es zu folgenden Endstand in der Gruppe:

SC DHfK Leipzig  4:0  +34
HSV Apolda  2:2  -18
BSV Magdeburg  0:4  -16

Das von Uwe Seidel betreute Team des ThSV Eisenach konnte seinen Heimvorteil am Sonntag nutzen und sich in einer Gruppe mit dem Favoriten vom SC Magdeburg und dem EHV Aue den zweiten Platz erkämpfen. Dabei war die Konstellation ähnlich deutlich wie in der anderen Vorrundengruppe. Das erste Spiel zwischen den Eisenachern und den Gästen aus dem Erzgebirge sollte schon die Entscheidung über die Qualifikation herbeiführen. Nachdem die Eisenacher vor einer Woche noch unglücklich im Siebenmeterwerfen im MHV-Pokal gegen Aue verloren hatten, bejubelte das Team nun einen 29:28-Erfolg und damit Rang 2. Der Favorit aus Magdeburg setzte sich auch hier in beiden Partien klar durch.

SC Magdeburg   4:0   +21
ThSV Eisenach   2:2     -8
NSG EHV/NH Aue   0:4     -13

In der Endrunde trifft der HSV Apolda als Zweitplatzierter somit auf den Ersten der anderen Gruppe, den SC Magdeburg. Die Wartburgstädter bekommen es entsprechend mit dem SC DHfK Leipzig zu tun. Die beiden Sieger sind für die Teilnahme an der Endrunde der Deutschen Meisterschaft qualifiziert und spielen um den Titel des MHV-Meisters. Die Verlierer spielen Platz 3 aus. „Erstmals in der Geschichte des MHV haben es 2 Thüringer Teams in die Endrunde geschafft. Ein toller Erfolg für die Teams, aber auch für den Thüringer Nachwuchshandball! Nun wünschen wir unseren Jungs auch bei der Endrunde viel Erfolg.“ so Christian Roch. 

Fotos: ThSV Eisenach / HSV Apolda

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