Das Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie hat heute veröffentlicht, dass Veranstaltungen mit über 1.000 Teilnehmern (also Mannschaften + Betreuer + Offizielle + Zuschauer) in Thüringen nicht stattfinden dürfen. Weiter bedürfen Veranstaltungen von 500 – 1.000 Teilnehmern vorgegebener Auflagen.

Der diesbezügliche Link des Thüringer Gesundheitsministeriums kann im Folgenden aufgerufen werden:

https://www.tmasgff.de/medienservice/artikel/gesundheitsministerin-werner-keine-veranstaltungen-mehr-mit-mehr-als-eintausend-teilnehmern
 
Konkret wird in jedem Fall empfohlen, sich mit den örtlichen Gesundheitsämtern, Landratsämtern oder Stadtverwaltungen in Verbindung zu setzen, deren Anweisungen Folge zu leisten sind!
 
Für den Spielbetrieb im THV bedeutet dies:

  • Spielbetriebe auf MHV- oder DHB-Ebene wird auf jeden Fall empfohlen, mit der jeweiligen Spielleitenden Stelle bzw. dem Vorsitzenden der AG SpT im MHV in Kontakt zu treten und mit ihr die weitere Vorgehensweise abzustimmen.
  • Spielbetrieb auf THV-Ebene, in der die Grenze von 500 – 1000 Teilnehmern zu erwarten ist (z. B. Thüringenliga) ist der zuständigen Spielleitenden Stelle die Genehmigung der Veranstaltung durch die örtliche Behörde nachzuweisen. Geschieht dies nicht, ist das Spiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit durchzuführen.
  • Liegt die Teilnehmerzahl unter 500 Zuschauern ist in jedem Fall vor Ort durch ausreichendes Sicherheitspersonal (Ordner) sicherzustellen, dass die Teilnehmerzahl nicht über 500 steigt

Wir sondieren weiterhin ständig die Lage in dem Bewusstsein, dass sich jederzeit die Situation ändern kann. Derzeit sehen wir aber keinen Anlass, über die angeordneten Maßnahmen hinaus, weitere Schritte zu ergreifen. Die Möglichkeit der Spielabsage besteht weiterhin, allerdings sollte auch die Möglichkeit geprüft werden, Spiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit durchzuführen. Werden zu viele Spiele abgesagt, kann es passieren, dass wir nicht alle Spiele in dieser Saison austragen können. In diesem Fall wird eine Entscheidung nach sportlichem Ermessen erreicht.

Alle Entscheidungen werden zwischen der Präsidentin des THV, Katrin Kunz, und dem Vorsitzenden des THV-Spielausschusses, Martin Tews getroffen. Beide bilden hier einen Krisenstab, um sehr schnell mögliche Handlungen entscheiden zu können.

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