Sebastian Seiboth, Sportwissenschaft-Student im 8. Semester mit den Schwerpunkten Sportmanagement und Wirtschaftswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, absolviert aktuell sein 7-wöchiges Pflichtpraktikum in der THV-Geschäftsstelle. Thomas Löffler, Referent für Organisationsentwicklung im THV, interviewte ihn zu seinem Studium. 

Thomas Löffler: Hallo Sebastian, wie läuft eigentlich dein Studium so ab? 

Sebastian Seiboth: Der Studiengang Sportmanagement (B.A.) an der Friedrich-Schiller-Universität Jena dauert sechs Semester, also drei Jahre. Während des Studiums werden Themen aus den natur- und sozialwissenschaftlichen Grundlagen der Sportwissenschaft, wissenschaftliche Forschungsmethoden und Auswertungsmethoden sowie Sportmanagement spezifische Themenbereiche behandelt. Vor allem die Themen des Sportmanagements sind vielschichtig und sehr interessant. Zu den Modulen gehören u.a. Spezialprobleme des Sportmanagements, Management von Sportorganisationen, Sportrecht und Projektmanagement im Sport.

Thomas Löffler: Besteht in deinem Studium auch ein gewisser Praxisbezug? 

Sebastian Seiboth: Ja, durch die Dozenten wird besonders darauf geachtet, praxisnahe Beispiele zu finden, um Sachverhalte darzustellen. In den meisten Seminaren zu den einzelnen Sportmanagement-Modulen werden Themen an Gruppen vergeben und durch diese erarbeitet und präsentiert. Durch diese Handhabung des Studierens werden die Inhalte, meiner Meinung nach, besser vermittelt als im Vergleich zu „Massenvorlesungen“. Da der Studiengang "Sportmanagement" in Jena mit 120 ECTS angegeben wird, ist noch ein Ergänzungsfach, das mit 60 ECTS bepunktet wird, auszuwählen. Das Ergänzungsfach kann frei gewählt werden. Die bevorzugten Fächer sind Wirtschaftswissenschaften, Sozialwissenschaften und Psychologie. Bei den Wirtschaftswissenschaften kann man sich für die Richtung Betriebswirtschaftslehre oder Volkswirtschaftslehre entscheiden. Im Bereich der BWL bekommt man einen theoretischen Einblick in verschiedene Disziplinen einer Unternehmung, zum Beispiel Einführung in die BWL, Management und Steuern/Wirtschaftsprüfung. Dabei wird noch zwischen Basismodul und Vertiefungsmodul unterschieden. Die Uni Jena und deren verschiedene Fakultäten stellen den Studierenden zu jedem Studiengang einen Musterstudienplan zur Verfügung, damit sich die Studierenden daran orientieren können. Zum Ende des Studiums kommen auf einen das Praktikum und die Bachelorarbeit zu. Die Mitarbeiter des Instituts für Sportwissenschaft der Uni Jena unterstützen die Studierenden auf ihrem Weg bestmöglich zum Studienabschluss. 

Thomas Löffler: Würdest du das Studium anderen jungen Leuten weiterempfehlen?

Sebastian Seiboth: Ja, auf jeden Fall. Der Studiengang eignet sich bestens für Sport- und Wirtschaftsinteressierte. In diesem Studium bekommt man einen umfassenden Einblick in die Vernetzung von Sport und Wirtschaft. Es lohnt sich also. 

Thomas Löffler: Vielen Dank, dass du dir für ein kurzes Interview Zeit genommen hast und viel Erfolg für die nebenbei anstehenden Prüfungen! 

Sebastian Seiboth: Danke! 

 

THV - Geschäftsstelle

THV - Soziale Medien

Download-Center

Spielpläne & Tabellen

THV - Bildungsangebote

Datenschutz-Service LSB Thüringen

THV - Geschäftsstelle

THV - Soziale Medien

Download-Center

Spielpläne & Tabellen

THV - Bildungsangebote

Datenschutz-Service LSB Thüringen

Go to top
JSN Nuru 2 is designed by JoomlaShine.com | powered by JSN Sun Framework