Am 20./21.09.2018 fand in Dortmund die DHB-Tagung der Landesgeschäftsführer statt. DHB-Vorstandsvorsitzender Mark Schober und seine Vorstandskollegen Paul Specht (Finanzen & Recht), Thomas Zimmermann (Marketing & Kommunikation) sowie die neu in den DHB-Vorstand berufene Martina Haas (Vorstand Mitglieder) haben für diese Tagung einen überaus interessanten Mix aus Informationen und Austausch mit den Geschäftsführern der Landesverbände geschnürt. Für den THV nahm dort Christian Roch teil.

 

Zunächst informierte Mark Schober über die durchaus rasante Entwicklung des DHB in den vergangenen beiden Jahren. So konnten u.a. die Einnahmen aus dem Marketing mehr als verdoppelt werden. Auf dieser Basis kann sich unser Dachverband nun auch stetig weiter professionalisieren, der Mitarbeiterstamm wurde in diesem Zeitraum ebenfalls mehr als verdoppelt. Diese Professionalisierung folgt zum einen der Neuausrichtung auf der Führungsebene des DHB (Präsidium als Aufsichtsorgan des hauptamtlichen Vorstandes), dient zum anderen aber auch einer verbesserten Dienstleistungsfunktion für die Landesverbände sowie der optimalen Vermarktung der bevorstehenden sportlichen Highlights unserer Männer-Nationalmannschaft (WM 2019 und EM 2024). Martina Haas stellte in einem kurzen Vortrag ihre Ideen zum Thema Mitgliedergewinnung dar. Auch hier möchte der DHB seine Landesverbände und indirekt natürlich auch jeden Verein aktiv unterstützen und plant neben den hervorragend angenommenen AOK Star-Trainings weitere Aktionen. Mark Schober informierte die 21 teilnehmenden Verbände in Vertretung des DHB-Beachverantwortlichen Jens Pfänder zudem über die geplante Zukunft des Beachhandballs. Hierbei wurde deutlich, dass die weitere Entwicklung unmittelbar von der Entscheidung des IOC abhängen wird, ob der Beachhandball olympisch wird. Paul Specht referierte anschließend über Neuerungen in den Bereichen „Recht und Spielbetrieb“. Daran schloss sich ein überaus kontrovers diskutierter Workshop zu den Themen Mitgliedergewinnung und Reduzierung der Landesverbände an. Beide Punkte finden sich in der durch die Landesverbände beschlossenen „Agenda 2020+“ wieder und werden sicher auf den verschiedenen Ebenen weiterhin verhandelt und besprochen werden müssen.Der abendliche Besuch einer Dortmunder Privatbrauerei inkl. Führung und Verkostung diente dem weiteren Austausch und einem gemütliche Beisammensein.

 

Am folgenden Vormittag stand vor allem das durch Thomas Zimmermann präsentierte DHB-Marketing auf der Tagesordnung. Der DHB möchte kurzfristig zum einen die bevorstehende Handball-WM bestmöglich vermarkten, mittel- und langfristig aber auch weiter an seinem Auftritt als Plattformgeber arbeiten. Dabei spielt natürlich auch die öffentliche Wahrnehmung des DHB eine wesentliche Rolle. In der abschließenden offenen Diskussionsrunde waren sich alle Anwesenden einig, dass der Austausch an den beiden Tagen für beide Seiten sehr fruchtbar war und dringend wieder regelmäßig im einjährigen Turnus durchgeführt werden sollte.

 

Foto: DHB

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