Der Thüringer Handball-Verband (THV) und das Institut für Sportwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena beabsichtigen, künftig zusammenzuarbeiten. Der Fokus dieser Kooperation soll sich hierbei auf eine gemeinsame Traineraus- und -fortbildung für Sportstudenten sowie sportartspezifische Lehreraus- und -fortbildung richten. Ebenso soll die Zusammenarbeit die potentielle Vergabe von Praktika, Projekten und Abschlussarbeiten an die Sportstudenten der Friedrich-Schiller-Universität Jena beinhalten.

„Mit dem Institut für Sportwissenschaften der Friedrich-Schiller-Universität Jena haben wir einen ersten starken Partner im Thüringer Hochschulbereich gefunden und freuen uns schon sehr auf die Zusammenarbeit! Wir werden, zukünftig unterstützt durch den wissenschaftlichen Transfer seitens des Instituts für Sportwissenschaft, den angestoßenen Entwicklungsprozess des Thüringer Handballs mit großer Entschlossenheit, Leidenschaft und Tatendrang vorantreiben.“ berichtet Thomas Löffler aus der Geschäftsstelle des Thüringer Handball-Verbandes. 

Im Mittelpunkt dieses Prozesses stehen die aktuellen Handball-Projekte des überaus engagierten Verbandes. Diese befassen sich mit dessen notwendiger Struktur- und Personalentwicklung, dem Nachwuchsleistungssport, dem Frauenhandball, dem Mädchenhandball, dem Kinderhandball und Events, wie den Wolfgang-Birth-Cup für die jüngeren weiblichen Landesauswahlmannschaften und die Mini-WM, welche am 22.12.2018 in der Wiedigsburghalle in Nordhausen mit 21 daran teilnehmenden E-Jugendmannschaften ihre Premiere feiert.

Darüber hinaus befasst sich der THV aktuell mit der Planung bzw. Realisierung weiterer wichtiger Handball-Projekte und einem nachhaltigen gesellschaftlichen Engagement für Thüringen in den Bereichen Ökonomie, Ökologie und Soziales, von dem auch dessen Vereine profitieren werden. „Wir laden Organisationen, Unternehmen sowie Privatpersonen recht herzlich ein, unserem gerade entstehenden spannenden Netzwerk zu folgen und unser sehr vielfältiges Projektangebot zu unterstützen. Unseren Verband zeichnet dabei eine große Offenheit für Neues sowie einen sehr großen Gestaltungsspielraum aus. Gerade die Verknüpfung der vielfältigen Handball-Projekte mit einem künftig breiten gesellschaftlichen Engagement (Corporate Social Responsibility) in diversen Bereichen ist einmalig und kennzeichnet den seit kurzem neu eingeschlagenen Weg des Thüringer Handball-Verbandes. Wir verstehen uns als Dienstleister unserer Mitgliedsvereine und haben hier den Auftrag, den Handballsport in Thüringen positiv weiter zu entwickeln. Dazu gehört nach unserem Selbstverständnis auch, gesellschaftliche Verantwortung für Thüringen zu übernehmen!“ so Thomas Löffler.

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